D800 … wie alles begann

Mein „Workhorse“ … 

Meine erste DSLR war eine Nikon D5100 im Jahre 2012. Schuld waren der Besuch meines Vaters mit seiner damaligen D200 und der anschließende Besuch  eines Technikmarktes an einem verregneten Frühlingstag. Nach abendlicher Recherche im Internet hatte ich am nächsten Tag besagte Kamera mit einem Tamron 18-270mm VR.

Die D5100 war eine tolle Kamera über die ich absolut nichts Negatives berichten kann. Nach kurzer Zeit jedoch machte ich keine Fotos mehr im „green mode“, sondern stellte alles mehr oder weniger manuell ein um die gewünschten Fotoergebnisse  zu erzielen.

Da ich gerne etwas über den Tellerrand schaue, merkte ich schnell dass Kameras der ambitionierten Amateur- und Modelle der Pro-Klasse viele Knöpfe, Schalter und Rädchen besitzen die einem Fotografen (oder dem der es werden will) das Leben wesentlich einfacher machen.

Die D800 wurde veröffentlicht (mit vielen Knöpfen, Schaltern und Rädchen). Nach langer Recherche und dem Vergleich sämtlicher Kameras die Nikon damals zu bieten hatte (egal ob neu oder gebraucht) kam ich zu dem Entschluss dass die D800 mehr hatte als man braucht und nichts fehlte von dem was man haben sollte. Ich ließ mich nicht vom Forengeschwätz der Nicht-D800-Besitzer einschüchtern („ohne Stativ kann man mit dieser Kamera keine scharfen Bilder machen, da sie viel zu viele Megapixel hat …“) und habe das Teil (vor)bestellt. 5 Wochen später war sie da. Juhu …

Die D5100 wurde zur „Zweitkamera“. Später bildete ich mir ein sie durch eine D7000 und dann noch durch eine D600 ersetzen zu müssen (größter Fehler aller Zeiten). Darüber mehr in einem anderen Beitrag. Die D800 ist seit 2012 mein ständiger Begleiter.

Mario

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